Enspa entscheidet sich für Westfeuer K15, K25

Enspa entscheidet sich für Westfeuer K15, K25


Ortenberg, der Westfeuer K15, K25 ist ein Kombikessel für Scheitholz und Pellets. Es handelt sich hier um einen Kessel der trotz der Ausrichtung auf 2 unterschiedliche Brennstoffe mit Top-Werten aufwarten kann.
Enspa Energiesparsysteme, ein Unternehmen mit Hauptsitz in Ortenberg, unter Leitung von Michael Hilß, war lange auf der Suche nach einem festen Partner für einen derartigen Kombikessel. Großen Wert legte man seitens Enspa neben ausgesprochen guten Werten auf ein Maximum an Qualität. Außerdem sei man sich sicher, mit Westfeuer einen absolut zuverlässigen Partner gefunden zu haben, was für Enspa ebenso wichtig sei, verriet uns Herr Hilß. Dieser Kombikessel für Scheitholz und Pellets von Westfeuer sei für jeden Hausbesitzer oder Häuslebauer, der Holz als einen Bestandteil des hauseigenen Energiekonzeptes sieht, ein absolutes Muss. Der K15, K25 von Westfeuer sei ein vollautomatischer Pellets-Holzvergaserkessel der nach dem Abbrennen des Scheitholzes vollautomatisch auf Pellets-Verbrennung umschaltet.
Dieser innovative Heizkessel vereine alle Vorteile der Pellet-Verbrennung und der Scheitholz-Feuerung. Die technischen Details dieses Holzvergaserkessels verleihen ihm einen Wirkungsgrad bis 94 Prozent.


Außerdem, so fuhr Herr Michael Hilß fort,  komme man mit dieser Pellets-Scheitholz-Heizung dem Unternehmensziel wieder ein Stück näher: Ein umfassendes Produkt-Portfolio, welches uns ermöglicht, wirklich jedem Kunden ein optimales Energiesparkonzept anbieten zu können.
Wenn wir jedem Kunden die Möglichkeiten des Energiesparens aufzeigen, haben wir die Möglichkeit durch gute Beratung unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Der K15, K25 von Westfeuer runde das Produktprogramm von Enspa ab. Neben dem High-End Pelletkessel Enspa ES-PL, der nur Pellets verbrenne, sei der K15, K25 von Westfeuer als Kombikessel für Holzpellets und Scheitholz das Tüpfelchen auf dem I.
Die Verbrennung von Scheitholz und Holzpellets gilt als CO2-neutral! Wenn der Baum wächst wandelt er bekanntlich durch Photosynthese Kohlenstoffdioxid in Sauerstoff um. Würde man das Holz dann verrotten lassen, würde dies etwa den gleichen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß zur Folge haben, als hätte man das Holz verbrannt!
Wenn man außerdem in Betracht zieht, dass wir in Deutschland einen Waldbestand von 3,6 Mrd. Kubikmeter haben und einen Zuwachs von 120 Millionen Kubikmeter pro Jahr, wobei wir nur 70 Mio. m³ pro Jahr verbrauchen, dann wird deutlich, dass unser Holzverbrauch im Jahr ist kleiner als der jährliche Zuwachs.

 

Autorin:
Bianca Kunz