Enspa-Energiesparsysteme Energiespar Produkte zum Heizkosten senken Energieberatung  Angebot für Ihr Energiesparkonzept Enspa Das Energiesparunternehmen - Erfahren Sie mehr! Kompetenz in Sachen Energiesparen Wir informieren über Erneuerbare Energien wie Solaranlagen, Pelletsheizungen, Wärmepumpen, Brennwerttechnik und Photovoltaik Enspa: Förderungen, Finanziereng,  Energieberatung, Energiepass, Thermografie, Blower Door Test - profitieren Sie außerdem von unserem Profinetzwerk!
Herzlich Willkommen auf der Enspa Homepage. Wir sind ein Unternehmen, das sich mit der Optimierung von Energiesparkonzepten beauftragt fühlt. Wir befassen uns mit: Heizung: Pelletheizungen, Pelletkessel, Brennwerttechnik ob mit Öl oder Gas, Wärmepumpen und zwar Luft Wasser; Wasser Wasser und Sole Wasser, als auch mit thermischen Solaranlagen (Solarthermie), wasserführenden Kaminöfen, wasserführenden Kachelöfen und wasserführenden Heizeinsätzen aber auch mit Photovoltaik Großanlagen. Wir favorisieren den CO2-freien Brennstoff Holz oder Pellets. Je nach Konstellation kann es aber auch vorkommen, dass andere Konzepte sinnvoller sind. Lassen Sie sich beraten. So individuell wie Ihre Wünsch, sind unsere Lösungen. Lernen Sie uns kennen und vergleichen Sie uns! - Ihr Enspa-Energiesparsysteme-Team in Hessen, Bayern, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Hamburg, Baden-Württemberg und im Saarland.
Wir bei Facebook
likeus-enspa
Preisvergleichsrechner, Angebotsservice

Solar - Fragen zum Thema

Fragen und Antworten rund um das Thema  „Solar und Solartechnik“!

 

1. Was ist Solarenergie?
In der Sonne wird bei der Umwandlung von Wasserstoff in Helium Strahlungsenergie frei (Kernfusion), die als Licht und Wärme zur Verfügung steht. Ohne diese Energie könnte kein Leben auf der Erde existieren. Die Sonne strahlt stündlich mehr Energie auf die Erde, als die gesamte Weltbevölkerung in einem Jahr verbraucht.

2. Was ist Solarwärme?
Als Solarwärme wird normalerweise die Technik bezeichnet, mit der Wasser durch Sonnenenergie erwärmt wird. Der Fachbegriff lautet Solarthermie (griechisch: Thermie = Wärme). Solarthermie kann jedoch auch dazu genutzt werden warme Luft oder sogar Kälte zu erzeugen.

 

Detailierte Infos zu Solarthermischen Anlagen hier.

 

3. Wie ist eine solarthermische Anlage aufgebaut?
Solarthermische Anlagen bestehen üblicherweise aus einem Sonnenkollektor, einer Regeleinheit mit Pumpe und einem gut gedämmten, wassergefüllten Speicher. Im Kollektor sammeln besonders beschichtete Kupferbleche die Solarenergie (lateinisch: Kollektor = Sammler). Unter den Blechen sind Kupferrohre befestigt, durch die eine Wärmeträgerflüssigkeit fließt. Die Regeleinheit mit der Pumpe sorgt dafür, dass die Wärme abtransportiert wird. Im Speicher wird die Wärme dann durch einen Wärmetauscher an das Speicherwasser abgeben. So steht das warme Wasser auch nachts oder an Regentagen zur Verfügung.

4. Welche Art von Kollektoren gibt es?


Der gebräuchlichste Kollektor ist der Flachkollektor. Sein Kernstück ist der Absorber (beschichtete Kupferbleche und Rohre). Er besitzt eine vordere Abdeckung aus Sicherheitsglas sowie seitlich und rückseitig eine temperaturbeständige Dämmung. Diese Komponenten werden von einem stabilen Rahmengehäuse zusammengehalten. Daneben gibt es Vakuum-Röhrenkollektoren. Hier verlaufen die Absorberbleche durch Glasröhren, in denen ein Vakuum herrscht. Neben diesen verglasten Kollektoren gibt es noch so genannte Schwimmbad-Absorber. Sie bestehen in der Regel aus schwarzen Kunststoffschläuchen (Absorbermatten), die für Freibäder oder private Swimmingpools eingesetzt werden.

 

5. Welchen Nutzen hat eine solarthermische Anlage für die Umwelt?
Solarenergie ersetzt konventionelle Energieträger wie Öl, Gas, Kohle, Uran und vermindert Umweltbelastungen durch CO2-Emissionen (Treibhauseffekt) und sonstige Abgase (z.B. Stickoxide, Kohlenmonoxid). Im Vergleich zur elektrischen Warmwasserbereitung kann eine 6 qm große solarthermische Anlage jährlich bis zu 1.500 kg CO2 einsparen. Kostbare Bodenschätze stehen dadurch auch künftig für bessere Zwecke als die der bloßen Verbrennung zur Verfügung. Als dezentrale Energiequelle entfallen bei der Solartechnik sowohl Kosten als auch Risiken von Transporten (Öltanker, Pipelines, Castor-Transporte).

6. Ist mein Haus für eine Solaranlage geeignet?
Eine zwischen Südost und Südwest ausgerichtete Dachfläche mit einer Neigung von 20° bis 60° ist am besten geeignet. Pro Person braucht man hier für die Trinkwasser-Erwärmung 1 bis 1,5 qm Kollektorfläche. Aber auch auf einer West- oder Ostseite kann mit einer vergrößerten Kollektorfläche der gleiche Energieertrag erzielt werden. Flachdächer eignen sich ebenfalls gut und auch eine Aufstellung im Garten oder eine Wandmontage sind möglich. Der Speicher benötigt eine Stellfläche von etwa 1qm mit ca. 2 m Höhe. Die Installation ist übrigens in zwei bis drei Tagen erledigt.

7. Wann sollte eine Solaranlage eingebaut werden?
Beim Neubau sind die Bedingungen besonders günstig, weil etwa 20 % der Kosten gegenüber einem nachträglichen Einbau eingespart werden. Wenn der finanzielle Spielraum fehlt, sollte auf jeden Fall eine spätere Installation vorbereitet werden: Der Einbau eines solargeeigneten Speichers und der Rohre bis zum Dach ermöglicht später eine kostengünstige Aufrüstung.
Bei bestehenden Gebäuden ist eine solare Nachrüstung bei einer anstehenden Heizungsmodernisierung oder Dachsanierung günstig. Wenn eine Heizungsmodernisierung oder Maßnamen zur Wärmedämmung mit dem Einbau einer Solaranlage kombiniert werden, winken zudem oft zusätzliche Fördergelder.

8. Kann ich meinen kompletten Warmwasserbedarf durch Solarenergie abdecken?
Von Mai bis September ist die vollständige Deckung des Warmwasserbedarfs über eine normale Dimensionierung bei 1 bis 1,5 qm Kollektorfläche pro Person kein Problem. Um eine Deckung der Warmwasserbereitung von 100 % auch im Winter zu erreichen, müsste man diese Fläche vervielfachen. Angesichts der Kosten und der Überschussenergie im Sommer ist dies nicht sinnvoll. Im Winter dient die Solaranlage der Vorerwärmung des Kaltwassers, der Rest kommt von der Heizung. Eine gut dimensionierte Anlage kann in unseren Breitengraden über das Jahr gesehen 60 - 70 % des Wassers zum Duschen und Waschen erwärmen (solare Deckung).

9. Kann ich mit einer Solarkollektoranlage heizen?
Natürlich können Sie mit einer Solarkollektoranlage auch heizen. Die Einbindung einer Solaranlage an die Heizung ist bei Einsatz eines hierfür geeigneten Solarspeichers kein problem. Ja nach Dämmstandard des Gebäudes lassen sich mit der Solaranlage zwischen 10 und 70% des Heizenergiebedarfs des Hauses solar erzeugen.

Alle Infos zu Solarkollektoren

10. Wie wird die Solaranlage vor Frost geschützt und wie hoch ist die Lebensdauer?
Die Wärmeträgerflüssigkeit, die sich im Kollektor und in den Rohren bis zum Speicher (Solarkreislauf) befindet, ist wie beim Auto ein Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel. Die verwendeten Glykole sind gesundheitlich unbedenklich und schützen die Anlage auch bei strengem Frost. Die Haltbarkeit von Solaranlagen liegt heute bei über 20 Jahren.

11. Ist die Solartechnik rentabel?
Abhängig von Fördermitteln und zinsgünstigen Investitionskrediten ist die Solartechnik heute an einem Punkt, an dem sich die Kosten bei einer Nutzungsdauer von 20 Jahren amortisieren können. Dies hängt natürlich stark von den erheblichen Schwankungen der Preise für Gas und Öl sowie von einer sinnvollen Auslegung der Solaranlage ab. Die rein betriebswirtschaftliche Überlegung vergisst zudem, dass sich der Einsatz umweltfreundlicher Energie schon jetzt für zukünftige Generationen lohnt.

12. Welche Fördermittel gibt es?
Es gibt öffentliche Fördermittel von Bund, Ländern und Kommunen sowie von Energieversorgungsunternehmen. Öffentliche Zuschüsse sind in der Regel nicht mit anderen öffentlichen Zuschüssen kombinierbar (Kumulierungsverbot). Gelder der Energieversorger und öffentliche Darlehen können jedoch zusätzlich zu öffentlichen Zuschüssen in Anspruch genommen werden. Grundsätzlich gilt immer, dass Anträge auf Förderung vor Baubeginn gestellt werden müssen.

13. Muss eine Kollektoranlage baulich genehmigt werden?
Nein, der Einbau einer Solaranlage bedarf im allgemeinen keiner Baugenehmigung. Die Genehmigung bei denkmalgeschützten Gebäuden liegt im Ermessen des Denkmalschutzbeauftragen.

14. Wie hoch sind Betriebs- und Wartungskosten?
Bei einer solarthermischen Anlage benötigen die elektronischen Bauteile (Pumpe, Regler) Strom. Hier fallen Kosten von nicht mehr als 15 Euro pro Jahr an. Eine regelmäßige Wartung sichert die hohe Lebenserwartung der Solaranlage. Sie wird üblicherweise zusammen mit der jährlichen Kesselwartung vom Fachbetrieb durchgeführt. Die zusätzlichen Kosten liegen bei ca. 30,00  €.

15. Wie werden sich Technik und Kosten entwickeln?
Alle Komponenten sind technisch ausgereift. Dank vorhandener Serienproduktion und Konkurrenz auf dem Markt, ist auch die Preisentwicklung überschaubar. Zudem ist die Fördersituation zurzeit sehr günstig. Da konventionelle Energieträger sich zusehends erschöpfen und Faktoren wie die Ökosteuer deren Preise in die Höhe treiben, wird Solartechnik im Vergleich dazu immer preiswerter.

16. Was spricht für Solarwärme?

Milliarden Jahre zur Verfügung.     

    keine großen Leitungsverluste.

    Danach liefert sie reine Energiegewinne.  

    Solaranlagen sind technisch ausgereift, haben eine lange     

        Solaranlagen stehen für Lebensqualität (Quelle: Solvis) 

         
        Find the Best Web Hosting which offers reliable service and top quality support

        Wir weisen an der Stelle darauf hin, dass Enspa nicht mehr als Heizungsunternehmen fungiert. Wir stellen lediglich Infos im Internet bereit. Ihr Anfrage leiten wir jedoch kostenlos weiter. Wir möchten uns an der Stelle dafür entschuldigen, dass die Informationen teilweise nicht korrekt, nicht auf dem neusten Stand sind. Wir sind derzeit damit beschäftigt alle Seiten neu aufzubauen und alle Informationen zu überarbeiten. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

         

        Besuchen Sie auch:

        GH-Schiefer, Kunst & Design

        Energie-Toplisten

        Brennstoffzellen - Photovoltaik -Solar - Topliste  Link - Topliste